Olaf Seebode, Lukasz, Hündin Fussel und zwei Esel treten morgen ihre zweite große Reise an

Der Plan: 2500 Kilometer wandern

Artikel aus der Kreiszeitung vom 28.02.2020

Als sonderpädagogische Maßnahme konzipierte er bereits die erste Pilgerreise im Jahr 2018, die 1000 Kilometer lang war und die beiden auf dem nördlichen Jakobsweg, dem Camino Norte, vom Startpunkt in Südfrankreich bis nach Spanien führte. Sie hatte positive Effekte auf seinen Schützling Lukasz. Er zog danach aus dem Heim zu Seebode nach Martfeld in eine neu geschaffene Erziehungsstelle, besuchte wieder die Schule und absolvierte gerade in den vergangenen Monaten erfolgreich mehrere Praktika. Lukasz erfuhr von seiner Umwelt nach der ersten Wanderung viel Respekt für seine Leistung. „Das war für ihn etwas Besonderes“, weiß Seebode.

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